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Hundehütte selber bauen

Für uns Menschen ist es selbstverständlich, das wir ein Dach über dem Kopf haben. Nur so fühlen wir uns wohl und sicher.

Ihrem Hund geht es da nicht anders. Auch ein Hund braucht einen Ort, an dem er sich zurück ziehen kann. Sicher haben Sie schon oft bemerkt, dass sich Ihr Hund auch einmal zurück zieht. Vielleicht legt er sich dann in seine Lieblingsecke, vielleicht verkriecht er sich hinter dem Sofa oder unter der Kücheneckbank oder er legt sich ganz einfach unter dem Tisch.

Hunde sind vom Ursprung her Höhlentiere und brauchen diese Geborgenheit. Eine Hundehütte ist da im Freien ideal. Zusätzlich bietet sie Ihrem Hund einen Schutz vor Kälte und Regen, besonders in den kühleren Monaten.

Hundehütte selber bauen

Adel verpflichtet – Foto von Pixabay.com

Selbst wenn Ihr Hund nicht dauerhaft im Freien bleibt, so wird er es Ihnen danken, wenn er sich auch tagsüber in seine Hundehütte legen kann.

Noch vor wenigen Jahren kam dem Hund die Rolle des Aufpassers und Beschützers zu und auch heute noch leben viele Hunde im Freien um auf Haus und Hof aufzupassen. Dafür sollten Sie ihm auf jeden Fall einen schönen Unterschlupf bieten und da ist die für seine Größe passende Hundehütte der geeignete Ort.

Viele Hersteller haben das bereits erkannt und so ist das Angebot an Hundehütten recht groß. Selbst für den Innenbereich gibt es die Indoor Hundehütte, die oft auch als Hundehöhle bezeichnet wird.

Fertig gebaute Hundehütten sind nicht ganz billig und so bietet es sich an, dass Sie Ihre Hundehütte selber bauen. Auch hier gibt es eine Vielzahl an Bausätzen zum Hundehütte selber bauen, die schon für wenig Geld zu haben sind.

Und genau hier setzt diese Internetseite an, denn wir zeigen Ihnen die beliebtesten Hundehütten Bausätze, die Sie für wenig Geld bei Amazon.de kaufen können.

Welche Hundehütte die beste ist, entscheiden dabei nicht wir sondern zufriedene oder auch unzufriedene Kunden, die Ihre Meinung in Kunden-Rezensionen dargelegt haben.

Hundehütte nicht isoliert

Ist Ihr oft draußen im eigenen Garten oder auf dem eigenen Grundstück, bleibt nachts aber mit im Haus, so reicht es, wenn Sie ihm für die Monate Frühling, Sommer und Herbst eine einfache, nicht isolierte Hundehütte bauen, wie wir Sie hier näher vorstellen…

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Hundehütte isoliert

Ist Ihr Hund  Tag und Nacht draußen, egal ob Frühling, Sommer Herbst und Winter, so sollten Sie ihm unbedingt eine isolierte Hundehütte bauen. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Wände in Sandwich Bauweise erstellt sind…

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Hundehöhle für drinnen

Ist Ihr Hund ist ein reiner Familienhund, der nur draußen spielt, sonst aber in der Wohnung lebt? Oder haben Sie gar keinen Garten, in dem Sie eine Hundehütte aufstellen können? Dann sollten Sie ihm trotzdem seine Hundehöhle gönnen…

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Hier vier der beliebtesten Hundehütten-Bausätze bei Amazon.de:

 

Diese Hundehütten sind nicht isoliert, eignen sich daher auch nicht für den Winter. Sollte Ihr Hund auch bei schlechtem Wetter oder gar im Winter im Freien bleiben, gönnen Sie ihm bitte unbedingt eine isolierte Hundehütte.

 

Hundehütte selber bauen, aber wie?

Wenn Sie eine Hundehütte selber bauen wollen, gibt es 2 Möglichkeiten.

  1. Sie kaufen einen fertigen Bausatz wie hier empfohlen. Dann haben Sie alle Teile schon fertig und können diese, wie bei einem Ikea-Schrank, ganz einfach und in wenigen Minuten zusammen bauen.
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  2. Oder, Sie können eine Hundehütte selber bauen, indem Sie auf einen der Baupläne zugreifen, die wir Ihnen hier unter „Bauplan zum Hundehütte selber bauen“ zur Verfügung stellen.

Wir raten Ihnen zur ersten Variante, denn dort sind alle Teile schon in der passenden Größe und mit großer Sorgfalt schon fertig erstellt worden und Sie müssen sie nur noch zusammen bauen. Alles passt und das Endergebnis wird Sie zufrieden stellen.

Wählen Sie den Bau einer Hundehütte nach Bauplan, müssen Sie sich das Material besorgen, alles zuschneiden und anpassen und dann zusammen bauen. Oftmals liegen die Kosten für das Material einschließlich aller Verbindungsmittel dann höher als bei den Bausätzen, die ja in großer Stückzahl und Serie gefertigt werden.

Wofür Sie sich entscheiden, ob Sie nun mit einem fertigen Bausatz eine Hundehütte selber bauen oder nach einem Bausatz, müssen Sie selbst entscheiden.

Tipps dafür finden Sie hier bei uns auf jeden Fall.

 

Das sollten Sie beim Hundehütte selber bauen beachten

Hundehütte selber bauen

Gönnen Sie Ihrem Hund eine schöne Hundehütte – Bild Pixabay.com

Jeder Hund, egal ob klein oder groß, braucht einen Ort, der ihm ganz allein gehört. Haben Sie einen Familienhund, so hat er bestimmt seine spezielle Decke, sein Kissen oder sogar seinen Platz auf dem Sofa. Dieser Platz ist ihm sehr wichtig und den verteidigt er auch.

Noch wohler fühlt er sich allerdings in einer Hütte oder, in der Wohnung, in einer Hundehöhle. Diese Hundehöhle besteht meist aus Stoff und wird weiter unten näher besprochen.

Bleibt der Hund im Freien, ist eine Hundehütte sein Zuhause. Dieses Zuhause sollte so optimal wie möglich auf den Hund angepasst sein.

 

Bevor Sie sich jedoch entscheiden, was Sie für eine Hundehütte bauen wollen, sollten Sie 2 Dinge bedenken:
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  1. Haben Sie einen kleinen, mittleren oder großen Hund?
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    Die Hundehütte sollte zu Ihrem Hund passen, denn hat die Hundehütte die richtige Größe, kann er durch seine Körpertemperatur die Luft in der Hütte erwärmen und wird auch bei kälteren Temperaturen im Frühling oder im Herbst nicht frieren.
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    Als Faustregel gilt:
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    1.Die Hundehütte sollte mindestens 10 cm hӧher und länger als Ihr Hund sein. Dies ermöglicht Ihrem Hund bequem zu stehen, zu sitzen und sich umzudrehen.
    2. Weiterhin muss es auch genug Platz für einen Wassernapf und eine Decke oder ein grӧßeres Handtuch geben.
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    So gehen Sie beim Vermessen genau vor:
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    Messen Sie Ihren Hund von der Nasenspitze bis zum Schwanzansatz und gebe Sie 10 % dazu.
    Messen Sie dann vom Boden bis zur Kopfhöhe und geben ebenfalls 10 % dazu.Jetzt haben Sie die Mindestgröße, die eine Hundehütte innen mindestens haben sollte. Damit sich Ihr Hund in der Hütte aber auch wohl fühlt, sollte noch Platz für eine Decke oder für Kissen sein, die der Hund schon benutzt hat. Ich werde immer wieder gefragt, warum ein Hund nicht in die für ihn bereitgestellte Hütte geht. Das liegt genau daran. Die neue Hütte riecht für ihn unangenehm und das müssen Sie mit einer Decke und Kissen ausgleichen.
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  2. Ist Ihr Hund nur bei gutem Wetter und tagsüber im Freien oder soll er auch bei schlechtem Wetter und Nachts draußen bleiben?

    Soll Ihr Hund auch im Winter draußen sein, sollten Sie unbedingt eine isolierte Hundehütte bauen oder einen entsprechenden Bausatz kaufen. Denn bei einer nicht isolierten Hütte geht deutlich mehr Wärme verloren als Ihr Hund durch seine Körperwärme an die Innenluft abgeben kann.Gefallen Ihnen die Bausätze für isolierte Hundehütten nicht, können Sie eine einfache Hundehütte auch selbst isolieren. Das ist für einen halbwegs begabten Heimwerker nicht schwer.Wie dasgeht, erfahren Sie im Bereich >>> Hundehütte isoliert. <<<

 

Hundehütte selber bauen für draußen

Eine Hundehütte für Hunde, die dauerhaft im Freien bleiben sollen, muss unbedingt ausreichend isoliert sein. Im Sommer hilft die Isolierung gegen Wärme und im Winter gegen Kälte.

Wenn die Hundehütte in ihren Maßen gut auf Ihren Hund abgestimmt ist, kann er allein durch seine Körperwärme auch im Winter eine Innentemperatur erzeugen, bei der er sich wohl fühlt. (Sie wissen ja: 10 cm höher und 10 cm länger als Ihr Hund). Wenn dann die Hütte ausreichend isoliert ist, hält sie auch die vom Hund erzeugte Wärme.

Achten Sie beim Kauf eines Bausatzes darauf, dass die Wände in Sandwich-Bauart erstellt sind.

In der Regel ist der Wandaufbau folgender:

  1. Außenbretter der Hundehütte
  2. Isolierung mit Styropor
  3. Innenbrett (meist Sperrholz

Hier sehen Sie 4 isolierte isolierten Hundehütten, die Sie ebenfalls als Bausatz bekommen. So können Sie auch eine isolierte Hundehütte selber bauen:

 

Das sollten Sie beim Hundehütte selber bauen immer beachten

Ob Sie beim Hundehütte selber bauen einen fertigen Bausatz verwenden oder sich selbst das Material besorgen,  folgendes sollten Sie immer bedenken:

Eine Hundehütte besteht im allgemeinen aus Holz, sei es nun verarbeitetes Holz wie Spanplatten oder natürliches Holz wie Nut- und Federbretter. Ich empfehle natürliches Holz, denn in Spanplatten werden immer Bindemittel verwendet, die ausdünsten könnten. Wenn Sie unbedingt mit Platten arbeiten wollen, dann verwenden Sie bitte >>> OSB-Platten <<<.

Das Holz sollten Sie mit einem Anstrich, am besten mit einer Lasur, vor Feuchtigkeit und Pilzbefall schützen. Hier bieten sich besondern natürliche Lasuren an wie die >>> Osmo Landhausfarbe <<<, die es in vielen sehr schönen Farbtönen gibt oder auch >>> Osmo Holzschutz Öl <<<.

Auch wenn es sich hier um Farben aus natürlichen Bestandteilen handelt, sollten Sie die behandelten Flächen einige Zeit austrocknen lassen, bevor Ihr Hund die Hütte benutzen sollte.

Wie Sie eine Hundehütte aus OSB Platten bauen können zeige ich Ihnen hier in einem >>> Video <<<.

OSB Platten haben schon eine Lackierung, hier müssten Sie dann mit einer Deckfarbe Ihre neue Hundehütte streichen.

 

Diese Vorteile hat der Zusammenbau einer vorgefertigten Hundehütte gegenüber einem totalen Eigenbau

Nicht jeder ist so handwerklich so begabt, dass er eine Hundehütte selber bauen könnte. Gerade für diejenigen bietet sich eine vorgefertigte Hundehütte an, die dann nur noch nach Ikea-Manier zusammengebaut werden muss.

Alle anderen können natürlich auch selbst zu Säge und Hammer greifen und eine Hundehütte selber bauen. Einige Baupläne und Videos finden Sie >>> HIER <<<.

Egal, ob Sie eine vorgefertigte Hundehütte wählen oder eine Hundehütte selber bauen, einiges ist dabei zu beachten.

Die richtige Größe:

Auf die nötige Größe sind wir ja schon weiter oben eingegangen. Hier nur noch einmal kurz das Wichtigste:

Messen Sie Ihren Hund von der Nasenspitze bis zum Schwanz und geben Sie 10 % dazu. Dann haben Sie die Länge der Hütte innen. Messen Sie dann vom Boden bis zur Schädeldecke und geben Sie wiederum 10 % dazu. Damit ermitteln Sie die Höhe der Hütte innen. Rechnen Sie dann noch Platz für eine Deck, ein Kissen oder ähnliches und bedenken Sie, dass sich Ihr Hund dreht beim hinlegen, damit seine Wirbelsäule rund wird. Dann haben Sie die Breite der Hütte innen.

Die genaue Größe ist besonders wichtig, wenn Ihr Hund auch in der kalten Jahreszeit draußen bleiben soll. Denn dann schafft er mit seiner Körperwärme ein angenehmes Klima in der Hütte. Ist diese zu groß, reicht die Körperwärme nicht aus und Ihr Hund friert.

Das Material:

Achten Sie darauf, dass Sie schadstofffreies Material verwenden. Oft wird eine Hundehütte nicht aus neuen, sondern aus gebrauchten Materialien gebaut. Ist das Holz dann mit Schadstoffen versehen, wie es gerade bei alten Paletten der Fall sein kann, wird das Ihrem Hund auf dauer schaden. Besonders im Sommer, wenn die Sonne darauf scheint.

Auch auf herkömmliche Spanplatten ist wegen der dort enthaltenen Bindemittel lieber zu verzichten.

Wählen Sie besser ein Gerüst aus nicht behandelten Latten und verkleiden Sie die Wände mit Nut- und Federbrettern. Das sieht auch deutlich besser aus.

Wollen Sie eine Hundehütte selber bauen, die nur in den warmen Jahreszeiten benutzt wird, sollten Sie das Gerüst aus gehobelten Latten erstellen. Soll die Hundehütte isoliert werden, reicht sägerauhes Holz, denn Sie verleiden die Hütte ja dann innen noch um die Isolierung abzudecken.

Isolierung:

Soll Ihr Hund die Hundehütte das ganze Jahr über nutzen, sollten Sie eine isolierte Hundehütte selber bauen. Auch hier gibt es natürlich vorgefertigte Hundehütten, die sich ebenso leicht montieren lassen wir die nicht isolierten Hundehütten.

Übrigens schützt eine isolierte Hundehütte Ihren Hund auch im Sommer vor Überhitzung, denn Isolierung, die im Winter wärmt, kühlt im Sommer.

Zum Isolieren bieten sich durchaus auch Naturprodukte wir Wolle an. Als ideal hat sich aber Styropor gezeigt, da dieses Material keine Feuchtigkeit aufnimmt und einen hohen Dämmwert schon bei geringer Dicke aufweist.

Da das Material aber recht ungesund ist, wenn der Hund es anknabbert, sollten Sie die Styroporisolierung immer mit einer weiteren Lade Nut- und Federbretter oder mit Sperrholz zum Inneren der Hütte hin abdecken.

Das Dach:

Eine Hundehütte braucht natürlich ein Dach. Ob Sie sich, wenn Sie eine Hundehütte selber bauen wollen, für ein Satteldach oder ein Flachdach entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. In jedem Fall sollte das Dach aber so geneigt sein, dass Regen problemlos ablaufen kann. Zusätzlich sollten Sie das Dach so bauen, das Sie es abnehmen oder an einem Scharnier umklappen können. Das erleichtert die Reinigung der Hundehütte ungemein.

Für weniger erfahrene Heimwerker eignet sich ein schräg aufliegendes Flachdach sicher eher als ein Satteldach.

Der Boden:

Besonders der Boden muss in einer Hundehütte oft gereinigt werden. Deshalb bieten viele Hundehütten, die nur noch endmontiert werden müssen, einen herausnehmbaren Boden. Wenn Sie eine Hundehütte selber bauen wollen, sollten Sie auch bei dieser einen herausnehmbaren Boden einplanen.So erleichtern Sie sich die Reinigung enorm.

Happypet® Hundehütte DK150-2 wetterfest, isoliert mit Windfang aus Massivholz 150 x 95 x 95 cm -

Happypet® Hundehütte – Produktfoto Amazon.de

Dach umklappen, Boden rausnehmen und säubern, Boden wieder rein, Dach wieder zu – fertig.

Bei einer isolierten Hundehütte sollten Sie möglichst auch den Boden isolieren. Damit Ihr Hund im Winter nicht von unten kalt wird.

Im Sommer können Sie eine Thermodecke mit in die Hütte legen oder auch das Lieblingskissen Ihres Hundes. Im Herbst oder Winter, wenn der Hund draußen Nass wird und die Nässe mit in die Hundehütte bringt, sollten Sie diese Dinge allerdings entfernen.

Manche Hunde mögen es, wenn der Hüttenboden mit Stroh ausgelegt ist. Es gibt aber auch Hunde, die darauf allergisch reagieren.

Standbeine:

Alle Hundehütten, die im Handel erhältlich sind, stehen auf Beinen, liegen also nicht direkt auf dem Boden auf. Auch bei den Bausätze, die wir Ihnen hier zeigen, ist das der Fall. Der Abstand zum Boden ist wichtig, damit die Hütte nicht von unten feucht wird und womöglich zu schimmeln anfängt.

Achten Sie also unbedingt beim Hundehütten selber bauen auf einen Bodenabstand von ca. 6 – 10 cm.

Der Anstrich:

Eine Hundehütte sollte einen Schutzanstrich bekommen. Zum einen deshalb, umd das Holz vor der Witterung zu schützen und zum anderen, damit die Feuchtigkeit von Regen oder Schnee nicht in das Holz eindringen kann und die Hütte so nach und nach durchfeuchtet.

Wir empfehlen einen natürlichen Anstrich, wie bereits weiter oben beschrieben. Denn das gilt für die Hundehütte, die Sie selbst gebaut haben ebenso für die von uns empfohlenen, vormontierten Hütten.

Ein umweltfreundlicher Anstrich ist der mit >>> Osmo Landhausfarbe <<<, oder auch >>> Osmo Holzschutz Öl <<<. Lackfarben oder Holzschutzfarben, die Gifte gegen Schimmel enthalten, sollten Sie mit Rücksicht auf Ihr Tier nicht verwenden.

Fazit:

Wenn Sie die hier genannten Punkte beachten, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, eine Hundehütte selber zu bauen. Trotzdem sollten Sie die Kosten, die dabei für das Material entstehen, mit dem Preis einer vorgefertigten Hundehütte vergleichen, bevor Sie beginnen.

Im Allgemeinen sind die Preise für eine Hundehütte, die Sie nur noch zusammen bauen müssen, unschlagbar.

 

Eine Hundehöhle für drinnen

Alle Hunde stammen vom Wolf ab. Deshalb fühlen sich Hunde besonders wohl und sicher, wenn sie sich in eine Höhle zurück ziehen können. Eine Hundehütte ist nichts anderes als eine Höhle für den Hund.

Auch wenn Sie kein Grundstück haben oder keinen Garten, würde sich Ihr Liebling über eine Höhle freuen und aus diesem Grund werden auch Hundehütten für drinnen, sogenannte Indoor Hundehütten angeboten.

Sicher können Sie so eine Hundehöhle auch selber nähen, die Anschaffung ist aber nicht sehr teuer so dass es sich der Aufwand eigentlich nicht lohnt.

Hier sehen Sie einige Beispiele einer Indoor Hundehöhle:

Sie sehen, es gibt eine Anzahl sehr schöner Hundehöhlen fertig zu kaufen.

Mehr über die Indoor-Lösung Hundehöhle lesen Sie >>> HIER <<<.

 

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